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Herbstferien 2017

Kunterbunte Herbstferien

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Unsere Herbstwanderung führte uns nach Wollup zur Firma „Havelia". Frau Feist führte uns durch die Gewächshäuser, in denen noch Gurken und Tomaten wachsen. Dafür müssen diese natürlich beheizt werden und die ersten Häuser werden auch schon beräumt, vor allem die Gurken brauchen zum Wachsen viel Licht. Die Pflanzen wachsen übrigens in Steinwolle. Wir konnten Gurken von der Pflanze abschneiden, frisch und knackig. Viel Spaß machte uns die Fahrt mit dem E-Wagen durch die Pflanzenreihen. Der  bewegte sich hoch und runter, daß man zum Ernten besser an die Pflanzen kommt. An der Sortieranlage wurden die Tomaten nach Größe und Farbe in Kisten gepackt, wir haben bestimmt einiges durcheinander gebracht. Die Tomaten kamen in unterschiedliche Verpackungen, die man bei Rewe und Edeka kaufen kann. Außerdem öffnet jeden  Mittwoch um 14:00 Uhr der Hof-Verkauf. Ein Dankeschön an Frau Feist und die Mitarbeiter in den verschiedenen Hallen für die interessante Führung.

Den „Märchen-Truck" hatten wir auch in Letschin mit Licht- und Showeffekten, Kasper und Großmutter. Ein Zauberer durfte auch nicht fehlen. Wir begrüßten in unserem Haus, Frau Schneider und Frau Käding zum Schminken und Specksteinbearbeitung. Der Stein für die Kinder, natürlich phosphat- und asbestfrei. Es entstanden Herzen, Muscheln und Donnerkeile, die man am Lederband als Kette tragen kann. Die erste bunte Herbsferienwoche endet mit dem Besuch der Kleintierausstellung und einem Kürbismenü.

Halloween stand an. Wir beschäftigten uns am Montag rund um das Thema Kürbis. Viele Eltern brachten uns Zierkürbisse und Kürbisse zum Schnitzen mit. Wir höhlten die Kürbisse aus und schnitzten lustige und gruselige Gesichter hinein. Aus den Zierkürbissen bastelten wir uns kleine Monster. Wir kochten eine leckere Kürbissuppe und zum Abschluss backten wir Kürbismuffins, die jedem schmeckten.

Am Mittwoch fuhren wir nach Frankfurt/Oder ins Theater des Lachens. Im Theater dann die Überraschung: Wir sahen uns „Ronja, die Räubertochter" an. Es war ein sehr lustiges Stück. Bevor wir wieder zum Bahnhof gingen, stärkten wir uns bei McDonalds und im Innenbereich gab es sogar eine Rutsche, die für viel Begeisterung sorgte. Wir fuhren mit dem Zug zurück und waren geschafft, aber glücklich.

Donnerstag fuhren uns die Autos vom Gemeindehof nach Mallnow in den Haustiergarten. Als erstes bekamen wir in der Scheune eine kleine Führung über verschiedene Blumen, Gräser und Getreidesorten. In kleinen Dosen waren Getreidekörner und wir durften erraten, zu welchem Getreide sie gehören. Dann ging es endlich nach draußen zu den Tieren. Wir sahen Hühner, Schafe, Hasen, Pferde, Esel, Ziegen, Enten und sogar ein Hängebauchschwein. Über die Tiere lernten wir viel Neues, aber wir wussten selbst auch schon eine Menge. Das war so spannend.

Der Freitag brachte uns nach Kienitz in die Kegelhalle. Wir konnten den ganzen Vormittag kegeln und wünschten uns verschiedene Spiele, wie „Mensch-ärgere-dich-nicht", „Große" oder „Kleine Tanne" oder das „Sechs-Tage-Rennen". Die Zeit verging wie im Flug. Als es dann Zeit zum Mittagessen war, wollten wir am liebsten noch da bleiben. Aber bekanntlich soll man aufhören, wenn es am schönsten ist.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen unserer Ferienspiele beigetragen haben. 

 

Ferienkinder und

Monique Urbanski


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