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Hort-und Ferienspiele

 

Rückblick Sommerferien 2013

Das neue Schuljahr hat begonnen und die Sommerferien sind schon fast vergessen. Doch ein Wermutstropfen bleibt. Es war der Abschied unserer Landärztin Frau Kühnemann. Mit einem lachendem und einem weinendem Auge verabschiedeten wir unsere Landärztin und überreichten selbst gefaltete Blumen. Wir sagen danke für die langjährige und herzliche Betreuung.



Unsere Ferien begannen mit einem tollen Badewetter. Wir überlegten nicht lange und sprangen ins kühle Nass. Die Fahrten nach Zechin konnten wir kurzfristig über den Letschiner Gemeindehof und das Taxiunternehmen Familie Grundmann absichern. Dafür ein herzliches Dankeschön.


Bei uns stand aber nicht nur Baden auf dem Plan. So stellten wir Kräuteröl und Kräuteressig her. Für die Kräuter musste unser schuleigener Kräutergarten herhalten. Auch Herr Brust von der Verkehrswacht war bei uns zu Gast und wir konnten mit den Fahrrädern unsere Geschicklichkeit testen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Brust.

Spannend war natürlich auch die Fahrt mit dem Zug nach Altranft. Für einige Kinder war die Fahrt viel zu lang, aber dafür war die Geduld und Ausdauer beim Körbchen flechten bewundernswert. Nach fast eineinhalb Stunden waren zwanzig Unikate zu bestaunen. Schon am gleichen Tag war uns klar, zum Streuselschnecken backen fahren wir auf jeden Fall noch einmal hin. Und das taten wir auch. Im Backhaus wurden wir herzlich empfangen und zum Hefeteig kneten eingeladen. Doch vorher wurden wir mit Bäckerschürzen und Mützen versorgt. Als die Streuselschnecken im großen Ofen verschwunden waren, gab es für uns eine Führung durch das alte Fischerhaus, die alte Schulstube und die Dorfschmiede. Der Rohrstock in der alten Schule reichte übrigens wirklich bis zur letzten Bank und bis zum letzten bösen Buben.


Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Einen tollen Tag durften wir bei Familie van Damme erleben. Dort erfuhren wir, wie viel Liter Milch eine Kuh gibt, ab welchem Alter die Kuh gemolken wird, welches Futter gut für die Tiere ist und dass das Hand-Melken ganz schön kompliziert ist. Wir haben Butter gestampft und das Melken selbst probiert, Milch und Joghurt verkostet. Besonders gut schmeckte uns die Butter auf frisch gebackenem Brot. Den Blinde-Kuh-Malwettbewerb gewann Pascal und David war unser bester Melker. Vielen Dank Familie van Damme für diesen tollen Tag. Kurzfristig legten wir zwischendurch einen Badetag ein. Bei herrlichem Sonnenschein fuhr uns Firma Grundmann zu Familie Winnige und ab ging es in den Wald, natürlich war auch Hündin Julchen dabei. Viele Tierspuren fanden wir nicht, weil die Felder in der Umgebung interessanter waren. Trotz alledem entdeckten wir einen Fuchs, einen Fasan und die Waldohreule. Es waren ausgestopfte Tiere, die Herr Winnige an Bäumen und Büschen setzte. Von Frau Winnige erfuhren wir, dass Baumstämme mit Buchenholzteer eingepinselt werden und daran schubbern sich Schwarz- und Rotwild. Die Haare bleiben daran hängen und man kann abschätzen, wie groß die Tiere sind. Vielen Dank für diesen lehrreichen Tag.


Auch in Kienitz bei Uferloos waren wir zu Gast. Wir wollten auf der Oder rudern. Von Familie Bartel wurden wir herzlich begrüßt. Herr Bartel gab uns eine kurze Einführung, Rettungswesten an und schon ging es los. Doch der Start war gar nicht so einfach, denn der Umgang mit dem Stechpaddel muss gelernt sein. Wir ruderten durchs Kienitzer Hafenbecken und dann in Richtung Polnische Grenze. Nach eineinhalb Stunden hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen und konnten uns mit Wurst und Brot stärken, denn so eine Bootstour ist nicht nur lustig, sondern ganz schön anstrengend. Vielen Dank Familie Bartel.


Aufregend war unsere Ferienübernachtung in der Schule. Am Abend wollten wir grillen, dazu mussten wir aber erst einkaufen fahren und zum Frühstück benötigten wir noch Cornflakes, Milch, Kakao, Honig und was wir sonst noch brauchten. Wäre da nicht nur die Rechnerei mit dem Geld gewesen. Doch siehe da, es reichte noch für Melonen.


Nach dem Frühstück ging es wieder ab nach Zechin zum Baden. Natürlich haben wir nicht nur Sandburgen gebaut, Muscheln gesucht und uns gesonnt. Wir haben auch dem kleinen, aber sehr schönen Altreetzer Zoo einen Besuch abgestattet. Die Trampeltiere haben wirklich große Trampelfüße, die Affen waren wirklich flink unterwegs und zeigten uns Besuchern ihre wirklich scharfen Zähne. Ein kurzer Ritt auf einem Pferderücken musste natürlich auch noch sein. Der neu gestaltete Spielplatz wurde von allen Kindern sofort erobert. Für diesen tollen Tag bedanken wir uns bei der Arbeitsinitiative (Herr Müller, Frau Garbukas) und Pascals Mutti. Ohne ihre Hilfe wären wir nie bis Altreetz gekommen. Ein Dankeschön auch an Frau Hoppe und ihre Mitarbeiter in der Quappendorfer Straße. Dort konnten wir Beutel nähen und Platzdeckchen herstellen. In diesem Sinne auch ein herzliches Dankeschön an alle Ferieneltern für die Spontanität im Laufe unserer Ferienzeit.

Letschiner Ferienkinder und
das Erzieherteam

 

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