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Offene Türen an der Letschiner Schule im Schuljahr 2010/2011

11.Februar 2011 – ein Winterabend mit Schnee. Wer an der LETSCHINER SCHULE vorbei kommt, wundert sich über das viele Licht. Sogar der Schulname an der Außenwand ist angestrahlt. Was ist da los? Da gibt es eine einfache Erklärung:

Abend der offenen Tür(en) im Bereich der Oberschule.

Bereits am Eingang erwartet die Besucher ein Aufsteller mit: HERZLICH WILLKOMMEN! Und es erwarten 2 Schülerinnen der Klasse 9 die BesucherInnen, um als Hostessen durch das Haus zu führen.Gleich unten links ist wie immer der erste Ansturm zu beobachten. Im Biologieraum begrüßt die Schulleiterin Martina Fröhlich die Gäste der Schule und beantwortet alle Fragen zur Organisation der Schule. Besorgten Eltern kann sie versichern, dass an dieser Schule allen Schülern alle Abschlüsse im Bereich der Sekundarstufe I möglich sind. Dem Wunsch der Eltern entsprechend bietet Letschin den Schülern der Klasse 7-10 die integrative Form einer Oberschule. Dieses bedeutet für alle Jugendlichen bildungsgangübergreifende Klassen.
Jedes Kind hat also die Chance, seinen bestmöglichen Abschluss zu erreichen.
Die erweiterte Berufsbildungsreife – EBR („Hauptschulabschluss“) als auch die Fachoberschulreife – FOR („Realschulabschluss“) sowie die Fachoberschulreife mit Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe – FORQ sind nach 10 Jahren Schulbesuch  hier möglich.
Nicht gleich  nach seinen Noten für einen Bildungsgang in die entsprechende Klasse gesteckt zu werden, nehmen die Eltern als Vorteil  für die Entwicklung ihrer Kinder wahr.

Auch zur Wissensvermittlung gab es Fragen. Mithilfe der Rahmenlehrpläne bestätigte Frau Fröhlich die Vermittlung von neuem Wissen in den Klassen 7-10, sowohl grundlegendes als auch vertiefendes Wissen. Jedes Elternteil konnte sich an diesem Abend in den einzelnen Fachräumen selbst davon überzeugen.
Auch das Trainingsprogramm Lions-Quest zum „Erwachsen werden“ für die Klassen 7/8 wurde vorgestellt und Unterrichtsergebnisse, sowie verschiedene Lernformen in ihrer Vielfalt gab es zum Ausprobieren.
Gruppen von mindestens 5-10  Personen konnten eine Übung mit dem 10er-Stift durchführen, bei der als Team ein Bild gemalt werden musste.
Gegenüber waren interessante Schauexperimente sowie Ergebnisse des Projektes „Prima Klima!?“ zu betrachten.
Der Geruch und der Rauch, den Frau Kronfeldt mit den Versuchen verursachte,  hielten aber keinen Gast ab mehrere Minuten dort zu verweilen.
Ebenfalls in der unteren Etage konnte man die Mofa AG besuchen. Unsere Schule bietet im Rahmen des Ganztages technikbegeisterten Schülern und Schülerinnen alles rund um das Mofa bzw. Fahrrad. Schon jetzt warten die AG-Teilnehmer sehnsüchtig auf schneefreies Wetter für die praktischen Übungen auf dem Schulhof in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht.

 

In allen Etagen konnten die Besucher der Letschiner Schule interessante Präsentationen besuchen. So gab es zu  festen Zeiten den Auftritt der Percussiongruppe im Musikraum, nachdem die SchülerInnen des Projektes 6/7 3 Tage geübt hatten. Die Zuschauer waren begeistert und erstaunt, was in so kurzer Zeit möglich ist. Auch die anderen Ergebnisse des Projektes 6/7 wurden durch Frau Skok, Herrn Schwank und Herrn Jankowski dargestellt.

Gegenüber in Raum 2 konnte Frau Wagner als Kooperationspartnerin über die Berufseinstiegsbegleitung berichten. Als Schule mit hervorragender Berufsorientierung legen wir sehr viel Wert auf diese Orientierung. Das war auch im Raum 13 zu sehen und zu hinterfragen. Sowohl Frau Albrecht als auch Herr Masche als Fachlehrer und Berater für WAT (Wirtschaft-Arbeit-Technik) zeigten Unterrichtsergebnisse in theoretischer und praktischer Form. Besonders aus dem Bereich des Praxislernens aller Jahrgänge konnten Präsentationen gesichtet werden. Der Überblick zu allen Formen der Berufsorientierung war einsehbar.
Im gegenüberliegenden Raum 12 legte der Bereich Gesellschaftswissenschaften die Unterrichtspraxis offen dar. Ob mit dem Puzzle zur preußischen Geschichte oder der Idee zum Rezeptbüchlein a la „Gerichte aus der Geschichte“  gab es sehr viel Interessantes zum Mitmachen. Frau Bock schaffte es immer wieder den kleinen Wettbewerb anzukurbeln und mit Preisen zu belohnen.
Im Raum 8 präsentierten sich die Ergebnisse des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterrichtes vom Vortag zum Thema „Prima Klima!?“ (Teil I), welches dann über einen längeren Zeitraum im Unterricht aller Klassen immer wieder aufgegriffen werden wird. So kann zum Bereich der nachhaltigen Entwicklung viel Aktuelles und für die Zukunft Wichtiges eine zentrale Rolle im Unterricht spielen, ohne es als Zwang ansehen zu müssen. Im Teil II wird dann das Energiemobil in Letschin sein. Wir sind schon sehr gespannt, schicken bereits Anfang März dann 3 MitarbeiterInnen zur Fortbildung ins Energiemobil.

In Ebene 3 erfuhren alle Gäste auch mehr über die Schulsozialarbeit sowie den Letschiner Schulförderverein, welche in der Schulstation von Frau Behrend und Frau Wedell zu Gesprächen eingeladen waren.
Der Flur wurde als Ausstellungsraum zur „Kunst aus Müll“ umfunktioniert.
In Raum 9 gab es sehr Interessantes zur Mathematik, wobei mitmachen angesagt war und Frau Siebert als Mathe-Fachberaterin kompetent zur Seite stand.
In Raum 11 traf jeder Gast auf das Fach Physik, betreut durch Herrn Kühnemann. Während alle anderen Räume bereits renoviert sind, konnte man im Physikraum noch die historischen Wände der über 30jährigen Schulgeschichte betrachten, bevor auch dieser Raum neue Farbe erhält.

 

 

Gäste, welche den Raum 6 besuchten erhielten Einblicke zum Fach Deutsch, welche die Lehr- und Lernberaterin Frau Schulz gern offen darlegte. Besonders die Arbeit mit Büchern war zum Probieren bereit gelegt worden. Auch die Binnendifferenzierung in den bildungsgangüber-greifenden Klassen konnte jeder kennen lernen.
Auch im Raum 5 gab es was zu sehen und zu hören, denn hier präsentierten die Kolleginnen Frau Gewinner und Frau Gbur den Bereich Fremdsprachen. Welche Möglichkeiten und Vorteile eine Methodenvielfalt bieten, konnte ausprobiert werden.
Im Computerraum zeigte Frau Rausch Lernsoftware und Unterrichtsergebnisse des Faches Informatik. Besonders die interaktive Lernsoftware stand im Mittelpunkt.
In der Letschiner Sporthalle waren die Anforderungen und Bewertungssysteme des Sportunterrichtes mit den Ergebnissen des Projektes 6/7 in Einheit zu besichtigen und wurden von Herrn Dunst und Frau Stauter betreut. Besonders sportinteressierte Schüler zeigten die Anforderungen in praktischer Form. Letztendlich war auch Herr Runkowske mit der AG Fußball Akteur in diesem Bereich.

 

 

Allen Gästen wurde somit der Einblick in den Schulalltag der Letschiner Schule gewährt, aber auch ein Hinterfragen oder das Erklären von Anforderungen bzw. Bewertungsmaßstäben möglich.
Ob das eigene Kind gerade an unserer Schule lernt oder  nach einer möglichen weiterführenden Schule sucht, den Eltern und Schülern war an diesem Winterabend alles möglich hinsichtlich der fehlenden Informationen oder Einblicke.

 

 

Und deshalb wunderte sich niemand mehr, als erst weit nach 20.00 Uhr in der Letschiner Schule das Licht aus war und die Türen wieder verschlossen wurden.

 

 

Also dann bis zum nächsten Mal. Jederzeit können aber auch Besuche zur Schule ermöglicht werden.

 

 

 

 

 

15324 Letschin, Parkstraße 2, Tel: 033475/256, Fax: 033475/57928, sekretariat@letschiner-schule.de
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